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Vom Opfer zum Schöpfer

Dharma (धर्म, aus dem Sanskrit)

Dharma steht dafür, dass Du das, was Du tust, mit Hingabe tust. Dharma heißt auch, Deine Talente und Fähigkeiten zu entwickeln und es als Deine Verpflichtung anzusehen, Dein Umfeld in dienender Absicht daran teilhaben zu lassen.
Dharma bedeutet, Deine Potenziale mehr und mehr zum Erblühen zu bringen und Deinem Ruf zu folgen.
Dharma heißt auch, Deine Kreativität zu entfalten, also all das zu tun, was Du tun kannst, um Dir selbst gerecht zu werden und somit etwas zu bewirken für das „Große Ganze“.
Dharma bedeutet Selbstliebe, Selbstfürsorge, Selbstverwirklichung und Selbstbefreiung zum Wohle aller.

Dra-ma, das (Substantiv, Neutrum)

Aufregendes, erschütterndes oder trauriges Geschehen (Quelle: Duden)


Entscheide Dich jetzt zum Schöpfer zu werden!

Viele Menschen glauben, sie seien Opfer anderer Menschen oder ungerechter Umstände. Solange sie dies glauben, werden sie weiter die Erfahrungen eines Opfers machen – wütend, leidend und verurteilend. Sie urteilen und beschweren sich über ihre harte Kindheit, über ihre lieblosen Mitmenschen, die ungerechte Welt, die unfähigen Politiker, die untreuen Partner, die undankbaren Kinder, die mobbenden Kollegen und vieles andere mehr. Sie denken, die anderen seien die Ursache des eigenen Leidens.

Was für ein Irrtum!

Wir selbst entscheiden uns jeden Tag aufs Neue unbewusst für das Leiden, für Drama und Schmerz. Bewusst tut das niemand, doch unbewusst tut es fast jeder.
Wenn wir uns für das Drama entscheiden, uns weiter be-schweren, dann erzeugen wir Schwere in unserem Leben und tragen schwer daran. Wir befinden uns dann ständig in einem Reklamationszustand und meinen, das Leben und die anderen schulden uns noch etwas: eine Wiedergutmachung. Höre einmal in Dich rein, in welchen Situationen Du in diesem Ton der Beschwerde, der Anklage, der Reklamation denkst und sprichst und von Deinem Umfeld etwas verlangst, was Du Dir selbst nicht gibst: Liebe, Hingabe, Sanftmut, Nachsicht und Fürsorge.
Wer frei und glücklich sein will, der entscheidet sich, mit diesem Opferspiel aufzuhören. Mach einmal eine Bestandsaufnahme aller Gedanken, die Du über Dich selbst denkst und entdecke, wie tief Deine Verurteilungen, Deine Abwertung und Kritik Dir selbst gegenüber in Dir stecken. Diese Gedanken sind die Saat, die Du seit Jahrzehnten in die Welt hinausstreust. Und da wunderst Du Dich noch, dass aus dieser Saat keine schönen Früchte, keine harmonischen Beziehungen, kein erfülltes Leben hervorgehen?
Die Welt kommt Dir so entgegen, wie Du Dich selbst in Deinen Inneren behandelst.

Du hast die Wahl: Bist Du jetzt bereit, die wenig liebevolle und dramatische Beziehung zu Dir selbst zu beenden? Entscheide Dich jetzt für ein erfülltes, liebevolles, befreites und leichtes SEIN!

With love and passion ♥

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